Nur aus einem richtigen……….kommt die richtige………………….
Der Grundsitz ist die ……………… aller Sitzformen. Der Reiter sitzt ……………im Sattel, in entspannter Haltung, das ………. ruhtunverkrampft im ……… Punkt des …………….
Die …………. werden so weit zurückgenommen, wie es mit dem Sitz auf den beiden……………………….vereinbar ist.
Hierdurch bekommen die…….. eine tiefe Lage und werden so angewinkelt, dass der Fuß des Reiters etwa senkrecht unter der …………. ist.
Die Unterschenkel werden hinter dem Gurt weich an der………..angelegt.
Die…………. ruhen etwa an der ………….Stelle im Bügel, etwa parallel zum Pferdekörper. In der Bewegung federt das ………….. nach unten durch.
Der ………… wird dann zum …………..Punkt des Reiters und es entsteht folgende Gerade:…………….…………..,……………………………..,
und………………………………………..
Der …………….. des Reiters wird frei getragen, die Schultern sind natürlich und zwanglos zu halten, die……………… hängen unverkrampft herab, die……………………….angewinkelt und die Hände mäßig zu einer ……
…….. geformt. Die Hände werden………………getragen, denn nur in dieser Haltung ist eine feine Einwirkung aus den locker ausbalancierten Handgelenken möglich. Der mäßig gekrümmte ………. liegt……………..auf den Zügelenden.
Seitlich betrachtet sieht man jetzt die zweite Gerade:………………………, ……………………………… und ……………………………….
Die Hilfen:
Der Reiter kann durch sein…………, mit seinen………………und den ………………… auf das Pferd einwirken. Diese Einwirkungen werden als ………….. bezeichnet. Naturgemäß wirken die Gewichts- und Schenkelhilfen mehr …………………….., die Zügelhilfen mehr………………………….
Durch das …………………………..der verschiedenen Hilfen wird die jeweils angestrebte Gangart, das Tempo, die Haltung und die allgemeine Kontrolle des Pferdes erreicht. Ziel und Kriterium korrekter Hilfengebung ist es, immer ………einzuwirken. Für den ………. soll die Hilfengebung immer unsichtbarer und für das…………..immer deutlicher werden.
2. Welche Bahnpunkte gibt es und wo sind sie?
3. Wo ist die Mittellinie?
4. Nenne 3 Bahnfiguren mit Handwechsel.
5. Nenne 3 Bahnfiguren ohne Handwechsel.
6. Nenne 3 Bahnregeln die das Reiten in der Bahn erleichtern sollen.
7. Was ist eine halbe Parade?
8. Was ist die ganze Parade?
9. Das „Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen ist ein Prüfstein der ……………………….
10. Was ist Anlehnung?
11. Wie soll sie sein?
12. Welche Aufgabe / Übung / Lektion macht dir Spaß?
13. Welche Aufgabe / Übung / Lektion macht dir kein Spaß oder fällt dir schwer?
14. Welche Korrektur bekommst du beim Reiten am häufigsten?
15. Wie sieht eine Vorhandwendung aus?
16. Folgende Piktogramme habe ich übernommen aus dem grandiosen Buch “Das Reitpferd“ von Albert Brandl
Absolut empfehlenswert !!!
Schaut euch die Bilder an, wir werden jetzt zusammen reiten.
Erste Aufgabe: Was reiten wir hier?
Die erste Aufgabe lösen wir zusammen:
Bild 1: Der Reiter sitzt beidseitig belastend.
Beide Schenkel mit Fühlung an der Rippe und leicht treibender Wirkung.
Beide Hände sind in Anlehnung am Pferdemaul
Das Pferd steht im Halten an den Hilfen.
Bild 2; Der Reiter sitzt beidseitig vermehrt belastend.
Beide Schenkel treiben aktiv.
Beide Hände geben nach.
Das Pferd geht im Schritt los.
Was sagen uns die Bilder noch?
Das stehende Pferd kann nicht zur Seite ausweichen weil da der Schenkel sofort reagiert.
Das stehende Pferd kann nicht rückwärts, vortreibender Schenkel und belastende Gewichtshilfen kommen sofort zum Einsatz.
Das Stehende Pferd kann nicht vorwärts, die Reiterhand lässt das losmarschierennicht zu.
So einfach ist das Reiten….
Es ist eine klare Kommunikation zwischen Reiter und Pferd.
Jetzt noch mal:
Was machen wir da? Beschreibe die Übung und erkläre die Hilfen
17. Nächste Aufgabe:
Wie reitet man eine Vorhandwendung?
Male die Aufgabe mit Piktogrammenund erkläre deine Hilfengebung!!
Reitlehre 2
1. Ergänze folgenden Text:
Die Gewichtshilfen sind naturgemäß ……………………Hilfen.
Sie unterstützen aber auch die immer feiner abzustimmende Koordination der …………………….. und ……………………………..hilfen.
Mit dem Gewicht kann der Reiter
………………………belastend,
………………………belastend oder
………………………………..
einwirken.
Je ruhiger und geschmeidiger der Reiter sitzt, desto besser reagiert das Pferd auf diese Hilfen.
Der Reiter muß in der Lage sein, während aller………………………..des Pferdes den eigenen …………………………..mit dem des Pferdes in Übereinstimmung zu halten. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, das sich die Lage des……………………..ständig verändert (dynamisches Gleichgewicht) und der ……………………..sich entsprechend anpassen muß.
Ein Reiter, der nicht im ……………………. sitzt und mit den ……………………… des Pferdes mitschwingen kann, ……………. Gang und Haltung und wird es in seiner Gehfreude be………………!!!!!!!!!!!
Die Einwirkung mit den Schenkeln veranlasst die Bewegung des Pferdes undhält sie aufrecht. Der Schenkel wirkt daher immer nur treibend.
Schenkelhilfen können folgendermaßen eingesetzt werden:
………………………..treibend,
………………………..treibend oder
………………………………..
Durch ein stärkeres kurzes anspannen der Wadenmuskulatur wird das jeweilige ………………… vermehrt zum abfußen veranlasst. Diese Wirkung ist besonders dann gegeben wenn der Reiter entsprechend dem Bewegungsablauf in dem Augenblick einen Impuls gibt, wen der gleichseitige Hinterhuf………………………
Der………………………………………….Schenkel liegt dicht hinter dem Gurt.
Der ………………………………………….Schenkel liegt etwa eine Handbreit dahinter
Der…………………………………………Schenkel hat die gleiche Position aber ein andere Wirkung.
Die Zügelhilfen:
Der Reiter kann mit den Zügeln
………………………………….,
………………………………….und
………………………………….
Annehmende und Nachgebende Zügelhilfen müssen immer im Zusammenhang stehen, und finden ihre Verwendung immer in Verbindung mit dem……………………………………………………………………. und dem …………………………...…………………………………………
Grundsätzlich folgt nach jeder annehmende Zügelhilfe eine……………………..!!!!
2. Was ist der Unterschied zwischen
a langer Zügel
b hingegebener Zügel?
3. Um welche spezielle Einwirkung geht es hier?
wozu braucht man das?
JOKER
was ist das?
eine kleine Hilfe: es stammt aus dem 15 Jahrhundert vor Christus und man verwendet es heute noch……
4. und was ist das?
wozu braucht man das?
5. Wo ist bei den meisten Pferden die Schokoladenseite?